BÜRGER FORUM HERRIEDEN
überparteilich - heimatverbunden - zukunftsfähig

Januar 2026

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl am 8. März 2026


Januar 2026

Kommunalwahl am 8. März 2026: Wir bleiben dran! - parteifrei - tatkräftig - innovativ

Unter diesem Motto startet das Herrieder Bürgerforum in den Wahlkampf für die Kommunalwahl am 8. März 2026. Die Gruppierung ist aktuell mit vier Mitgliedern im Stadtrat vertreten und stellt mit der scheidenden Bürgermeisterin Dorina Jechnerer das Stadtoberhaupt. 20 Frauen und Männer kandidieren für den Stadtrat, sowohl aus der Herrieder Kernstadt als auch aus den Außenorten. BürgerForums-Vorsitzender Armin Jechnerer freut sich über eine kraftvolle Liste mit einem bunten Spektrum von Engagements und Berufen, Jugend und Erfahrung, „Land und Stadt". 

Was das BürgerForum von anderen Herrieder Gruppierungen unterscheidet, ist die Konzentration auf die Heimatkommune, die Parteifreiheit, die Suche nach kompromissfähigen "Lösungen vor Ort". So ist es etwa gelungen, die Kindergartenlandschaft unter anderem durch Aktivierung von Leerständen in den Außenorten deutlich auszubauen, mit dem neuen Flächennutzungsplan ohne die Aufnahme von nachweislich unnützen Umfahrungen neue Weichen für eine nachhaltige und flächenbewusste Entwicklung zu stellen und die Nahversorgung städtebaulich integriert weiterzuentwickeln.

"Erfolg hat viele Mütter und Väter", führt Armin Jechnerer aus, "wer allerdings unsere Wahlkampfziele vor sechs Jahren studiert, sieht, dass wir uns nie im Allgemeinen verloren haben, sondern stets den Mut und die Ideen hatten, konkrete Konzepte vorzustellen und diese auch umzusetzen." 


Dies gelte z.B. für die Unterstützung unserer Dörfer durch ein Förderprogramm für die Reaktivierung von Leerständen, für den Katastrophenschutz durch den Bau des Hochwasserschutzes in Stegbruck und die Erarbeitung eines kommunalen Katastrophenschutzkonzeptes, für die Feuerwehren durch den Neubau bzw. die Erweiterung von Feuerwehrhäusern in Rauenzell und Hohenberg, für die Schulen durch den geplanten Neubau der Sporthalle mit Räumen für den Ganztag, für die Stärkung der Altstadt, z.B. durch das Konzept für den Lückenschluss im Grüngürtel rund um die Altstadt und durch unterstützende Maßnahmen durch die Stadt bei Sanierungen, für Familien und Senioren durch die Ausweisung neuer Baugebiete inkl. seniorengerechter Wohnformen oder durch den kontinuierlichen Ausbau der Ganztages- und Ferienbetreuung, unbedingt für die Entwicklung von Tourismus z.B. durch die erfolgreiche Zertifizierung als fahrradfreundliche Kommune, den Neubau von Radwegen und als Gastgeber der BR-Radltour, für die Stärkung des Gewerbes durch Aktivierung von innerstädtischen Brachflächen als Entwicklungsflächen für heimische Betriebe sowie die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen und für Klimaschutz und Nachhaltigkeit z.B. durch ein kommunales Förderprogramm für Speicher. Leider habe eine "Blockademehrheit" im Stadtrat die Durchführung einer Gartenschau inkl. des damit verbundenen – üppig geförderten -  städtebaulichen Strukturwandels und die sinnvolle Nutzung des gesamten Schlossareals verhindert. "Dass wir uns in Herrieden nicht zutrauen, was Wassertrüdingen und jüngst Furth im Wald so großartig präsentiert haben", sieht Armin Jechnerer als "verpasste Riesenchance".
Im neuen Stadtrat will das BürgerForumHerrieden weiterhin eine aktive Rolle als Ideengeber und Dialogpartner der bürgerlichen liberalen Mitte im politischen Diskurs wahrnehmen, gleichzeitig im Schulterschluss mit den anderen demokratischen Parteien extremistischen Kräften entgegentreten. Das Bürgerforum hat die Herrieder Debatte zur Zukunft der medizinischen Versorgung initiiert, Bürgermeisterin Jechnerer lud dazu im vergangenen Jahr zu einer eigens anberaumten Stadtratsklausur ein. Es ist sehr erfreulich, dass auch andere Gruppierungen jetzt dieses wichtige Thema im Wahlkampf zu ihrer Sache machen, unterstreicht Listenführer Thomas Zink.


Folgende Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich zur Wahl:

  1. Thomas Zink (42), Oberstudienrat
  2. Bernd Lohbauer (56), Fleischer
  3. Noel Rickert (am Tag der Wahl 18 Jahre alt), Auszubildender zum Industriemechaniker
  4. Sabine Müller (43), Diplom-Betriebswirtin
  5. Michael Adler, Landwirt
  6. Stefanie Bohl (53), Zahnmedizinische Fachangestellte
  7. Fritz Oberfichtner (63), Hausmeister
  8. Frank Herrmann (36), Konrektor
  9. Peter Faigle (54), Sozialpädagoge M.A.
  10. Ingeborg Maucksch (76), Seminarrektorin i.R.
  11. Stefan Heumann (52), Diplom-Wirtschaftsinformatiker
  12. Jutta Lachenmaier-Bogumil (73), Rentnerin
  13. Johann Braun (41), Werkzeugmechaniker
  14. Otmar Bogumil (71), Rentner
  15. Anke Heuschkel (47), Oberstudienrätin
  16. Hermann Lörler (57), Maschinenbautechniker
  17. Michael Braunbarth, Rentner
  18. Johannes Schock, Wirtschaftsingenieur M.A.
  19. Jonathan Britz (24), Student
  20. Arnold Pelka (66), Richter a.D.


Als Ersatzkandidaten wurden gewählt: 

  • Armin Jechnerer (58), Studiendirektor
  • Aurelia Pelka (66), Rechtsanwältin